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Webinar: The Barcelona Declaration: Why Open Research Information Matters
Nutzen und praktische Umsetzung
Die Barcelona Declaration on Open Research Information wurde im April 2024 veröffentlicht und hat das Ziel, offene Forschungsinformationen als Standard in der Wissenschaftscommunity zu etablieren. Während kommerzielle Anbieter den Zugriff auf Metadaten oft exklusiv kontrollieren, zeigt die Barcelona Declaration den Weg zu einer unabhängigen und transparenten Forschungsinfrastruktur mit offenen Forschungsinformationen wie Metadaten zu Publikationen, Forschungsprojekten und weiteren forschungsrelevanten Informationen.
Organisiert vom Cluster Forschung+Daten beleuchtet dieses Webinar die konkreten Auswirkungen einer solchen Wende auf die österreichische Community. Wir gehen mit einem hochkarätigen internationalen Panel der Frage nach, wie der Weg zu offenen Forschungsinformationen in der Praxis aussehen kann. Konkret sollen dabei folgende Fragen beantwortet werden:
- Implementierung: Was bedeutet es konkret für eine Forschungsstätte, wenn sie die Barcelona Declaration unterzeichnen will? Welche Prozesse müssen angestoßen werden?
- Benefit: Welchen unmittelbaren strategischen und operativen Nutzen (z. B. Datenhoheit, Sichtbarkeit) bringt die Unterzeichnung der Institution?
- Wer nutzt offene Forschungsinformationen bereits und falls ja, wie? Wie können wir als Community diese Infrastrukturen nachhaltig unterstützen?
Datum: 3.3.2026 14:00-15:30
Registrierung: siehe unten
Eckdaten
Sprache
EnglischZielgruppe
Mitglieder des Cluster Forschung+Daten, Mitarbeitende von Universitäten und FördergebernVortragende
- Bianca Kramer (Executive Director, Barcelona Declaration)
- Katharina Rieck (Senior Science Policy Officer, Austrian Science Fund, FWF)
- Joeri Both (Vice Director University Library, Vrije Universiteit Amsterdam; Chair of the Executive Board and General Assembly, OpenAIRE)
- Anne Gentil Beccot (Open Science Operations Section Leader, CERN)
- Moderation: Michael Greil (University of Vienna, euroCRIS), Sabine Neff-Kolassa (TU Wien)