Über uns

Über den Cluster Forschung+Daten

Forschung generiert Wissen, produziert und verarbeitet Daten. Für ein abgestimmtes Zusammenspiel zwischen Forschungsinformationssystemen und Forschungsdatenmanagement-Infrastrukturen mithilfe digitaler Technologien müssen Konzepte erarbeitet und umgesetzt werden.

Zur Bewältigung dieser Herausforderungen haben sich eine Reihe österreichischer Universitäten gemeinsam mit FWF, FFG und WWTF im Cluster „Forschungsdaten“ im Rahmen der 2019 veröffentlichten Ausschreibung „Digitale Transformation in der Hochschulbildung“ durch das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF, ehemals: Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, BMBWF) zusammengeschlossen und die drei geförderten Projekte „RIS Synergy“, „FAIR Data Austria“ und „Austrian DataLAB and Services“ konnten im Jahr 2020 gestartet werden sowie „ARI&Snet“ und „Shared RDM Services and Infrastructure“ (von 2022-2026) ebenso wie themenverwandten Initiativen und Arbeitsgruppen ein gemeinsames Dach zur strategischen Abstimmung.

Im Zuge der Weiterentwicklung des Clusters als Informationsdrehscheibe und Netzwerkplattform gab es ein geringfügiges Rebranding: Der „Cluster Forschungsdaten“ wurde in „Cluster Forschung+Daten“ umbenannt. Dies erfolgte unter dem Gesichtspunkt, die vielfältigen Themen in diesem breitgefächerten, nationalen Netzwerk für (digitale) forschungsunterstützende Services und Supportstrukturen zu unterstreichen.

Unter dem Cluster Forschung+Daten sind vielzählige Projekte und Arbeitsgruppen aktiv. Laufend werden Tools & Services (weiter) entwickelt, und der österreichischen Forschungscommunity zur Verfügung gestellt. Als Vernetzungsplattform und Drehscheibe hat der Cluster Forschung+Daten eine zentrale Rolle in der nationalen Forschungslandschaft inne.

Die Menschen hinter dem Cluster Forschung+Daten: 

Koordination: 

Dipl.-Ing. Sabine Neff-Kolassa, MSc; Forschungsinformationssysteme, TU Wien

Management: 

Mag.a rer.soc.oec. Ulrike Hicker, Forschungsinformationssysteme, TU Wien

Dr. in Alexandra Linster, Forschungsinformationssysteme, TU Wien

Board: 

Dipl.-Ing. Sabine Neff-Kolassa, MSc; Forschungsinformationssysteme, TU Wien

Dipl.-Ing. Dr.techn. Bakk.techn. Ilire Hasani-Mavriqi; Forschungsdatenmanagement, TU Graz

Michael Redinger, MA; Zentraler Informatikdienst, Universität Innsbruck

Dipl.-Ing. (FH) Raman Ganguly; IT-Support for Research, Universität Wien

Entstehung

Die Clusterung verschiedener Digitalisierungsprojekte wurde seitens des BMFWF (vormals: BMBWF) im Rahmen der Projektbewilligung der Ausschreibung „Digitale Transformation in der Hochschulbildung“ festgelegt und soll die Koordination und Abstimmung von Projekten unterstützen, bei denen es inhaltliche Berührungspunkte oder Ähnlichkeiten gibt.

Project Life Cycle

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Ziele und Aufgaben des Cluster Forschung+Daten

Der Cluster Forschung+Daten unterstützt Koordination und Abstimmung zwischen forschungsunterstützenden Digitalisierungsprojekten. Er vernetzt interdisziplinäre Communities und bündelt Informationen und Materialien zu Tools & Services.

Aufgaben: 

  • Forschungsunterstützende Services & Projekte vernetzen
  • Informationen gebündelt zur Verfügung stellen
  • Synergien identifizieren
  • Vernetzungs- & Informationsveranstaltungen durchführen
  • Themenspezifische Arbeitsgruppen vernetzen und hosten
  • Mitarbeit bei nationalen & internationalen Projekten und Initiativen